Mediale Gewalt: Ihre Rezeption, Wahrnehmung und Bewertung by Dorothee M. Meister,Uwe Sander,Klaus Peter Treumann,Eckhard

By Dorothee M. Meister,Uwe Sander,Klaus Peter Treumann,Eckhard Burkatzki,Jörg Hagedorn,Manuela Kämmerer,Mareike Strotmann,Claudia Wegener

In welchem Umfang und warum rezipieren Jugendliche medial vermittelte Gewaltdarstellungen? Wie nehmen sie Gewaltdarstellungen wahr und wie werden diese von ihnen bewertet? Welche Genrepräferenzen gibt es und welche Rechtfertigungsstrategien entwickeln Jugendliche bezüglich ihres Medienkonsums?

Diese neue Studie zum Umgang mit medialer Gewalt bei Jugendlichen gibt konkrete Antworten. Es zeigt sich, dass im Kontext der alltäglichen Mediennutzung von Jugendlichen (fiktionale) gewaltbezogene Inhalte einen hohen Stellenwert besitzen und von den Heranwachsenden vor allem sowohl zur Unterhaltung als auch zur Entspannung rezipiert werden. Den Ergebnissen entsprechend werden pädagogische Empfehlungen gegeben: Jugendliche brauchen Orientierung!

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Bildung im Film "Der Club der toten Dichter" (German by Thomas Lechleitner

By Thomas Lechleitner

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, word: 2, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Zeiten und Räume zum Lernen und Leben, Sprache: Deutsch, summary: Im Rahmen der Vorlesung "Zeiten und Räume zum Lernen und Leben" haben wir uns mit den strukturellen Rahmenbedingungen, sowie dem theoretischen Hintergrund des Themas Lernen, besonders in unterschiedlichen Lebensphasen und Lebensbereichen, beschäftigt.

In dieser Arbeit versuchen wir, das in der Vorlesung gelernte anhand des Films
"Club der toten Dichter" zu veranschaulichen und zu verdeutlichen.

Wir haben uns dazu entschieden keine bis ins letzte aspect ausgeführte, in sich geschlossene Inhaltsangabe des motion pictures anzufertigen. Stattessen werden wir so oft als möglich versuchen, den movie als konkretes Beispiel anzuführen, wann immer ein in der Vorlesung behandeltes Thema dort ersichtlich wird bzw. behandelt wird.
Hierbei handelt es sich unter anderem um Lern/Lehrkonzepte und - methoden, strukturelle Bedingungen, den stets voranschreitenden Wertewandel und Erwartungsdruck, aber auch Motivation, Selbstorganisation und Kompetenzentwicklung, um nur einige Beispiele zu nennen.

Dennoch halten wir es für wichtig, eine Kurzübersicht des movies zu geben, vor allem um dem zeitlichen Verlauf desselben folgen zu können und einen Eindruck von den im movie auftauchenden Figuren zu erhalten.

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Häusliche Gewalt gegen Kinder - Ein erklärbares Phänomen? by Linda Kritzler geb. Deike

By Linda Kritzler geb. Deike

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, word: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, summary: Gewalt in der Familie ist kein neumodisches Phänomen. Es ist eine weit verbreitete Gewalttat die bis hin zu den Griechen und Römern im antiken Zeitalter reichten. Damals wurde sie jedoch nicht als eine Straftat angesehen, sondern als eine legitime Handlung gegenüber dem sort. Dieser absichtliche und bewusste Einsatz von Gewalt – in shape von Schlägen oder Beschimpfungen – dienten Jahrhunderte lang und teilweise auch noch bis heute zur Züchtigung und Bestrafung des Kindes.
Das Züchtigungsrecht als alltägliche Erziehungsmethode wurde jedoch im Jahre 2000 abgeschafft. Weitere gesetzliche Änderungen folgten in den darauffolgenden Jahren, um Kinder besser vor Gewalt schützen zu können.

Familie sollte ein Ort der Geborgenheit und des Schutzes sein, wo Kinder auf das Leben als Erwachsener vorbereitet werden. Doch leider wachsen die Ansprüche und Erwartungen an Eltern. Diese können sie aber aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage, Arbeitslosigkeit and so forth. nicht immer nachkommen. Somit werden die Anforderungen an die Kindererziehung für Eltern zu großen Belastungen, welche kombiniert mit den anderen alltäglichen Problemen, vielmals in Gewalthandlungen gegenüber Familienmitgliedern enden können.

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DIE EVAG – Busschule als Beitrag zur Umwelterziehung in der by Nina Heiermann

By Nina Heiermann

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, be aware: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Staatsarbeit trennt den Theorieteil (S.3-43) vom praktischen Teil, in dem die EVAG-Busschule beschrieben wird (S.44-64).

Das Hauptziel dieser Arbeit ist eine umfassende Betrachtung einer nachhaltigen Umwelterziehung in der Grundschule. Da die Verkehrs- und Mobilitätserziehung als Baustein für eine umweltfreundliche und nachhaltige Entwicklung gesehen werden kann, wird die Umwelterziehung in starker Abhängigkeit zu den Themen Mobilität und Verkehr dargestellt. Zu diesem Zweck habe ich die Arbeit in zwei Teile aufgegliedert. In einem ersten theoretischen Teil werde ich zunächst die Begrifflichkeit einer nachhaltigen Umwelterziehung erläutern, bevor ich anschließend das Umweltbewusstsein und Umweltverhalten der Menschen in den Blick nehme. Es zeigt sich in vielen Fällen, dass der Mensch trotz eines erkennbaren Umweltbewusstseins nicht entsprechend umweltbewusst handelt. Damit Kinder nun frühzeitig an umweltverträgliches Verhalten herangeführt werden können, müssen sowohl deren Einstellungen und Zukunftsvorstellungen zur Mobilität als auch die sozialisierenden Einflüsse, denen Kinder während des Hineinwachsens in die motorisierte Gesellschaft ausgesetzt sind, bekannt sein. Diese werden daher in einem nächsten Schritt beleuchtet. Um die schon bei Kindern feststellbaren Diskrepanzen zwischen Umweltwissen und Umwelthandeln zu erklären, sollen sodann die Gefahren auf dem Schulweg aus Kindersicht dargestellt werden. In einem nächsten Kapitel werden die Auswirkungen des Verkehrs auf Mensch und Umwelt fokussiert. Dabei sollen mobilitätsbedingte Luft- und Lärmbelastungen sowie mögliche Gesundheitsbeeinträchtigungen dargestellt werden, bevor in einem weiteren Schritt Verbesserungsansätze für eine umweltgerechte Mobilität von Kindern beleuchtet werden. Der Theorieteil endet mit einer kurzen Darstellung der Geschichte der Verkehrs- und Mobilitätserziehung und den sich daraus ergebenden Aufgaben und Zielen in der Grundschule. Im Anschluss daran beginnt der praktische Teil dieser Arbeit. Inhalt dessen ist die Wiedergabe des Bus- und Bahntages in Kopperation mit der Essener-Verkehrs AG sowie die Darstellung einer von mir geplanten Unterrichtsreihe. Diese Unterrichtseinheit, die eine zukunftsorientierte Umwelterziehung im Hinblick auf die globale Erderwärmung zum Gegenstand hatte, habe ich als weiterführenden Unterricht in der Busschulklasse durchgeführt.

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Das "Berliner Modell" von Paul Heimann (German Edition) by Julia Kühn

By Julia Kühn

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, einseitig bedruckt, word: 2,3, Technische Universität Dresden, four Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Theorie des Berliner Modells und ein daran orientierter Unterrichtsentwurf in einer 7. Klasse im Fach Englisch (Landeskunde GB) , summary: Das Berliner Modell (auch: „lehr-lern-theoretische Didaktik") wurde von Paul Heimann in Abgrenzung gegen die bildungstheoretische Didaktik Wolfgang Klafkis entwickelt. Heimann wollte ein praktisches Entscheidungsmodell entwerfen, welches dem Lehrenden ermöglicht auf rein empirischer, mithin wertfreien foundation seinen eigenen Unterricht zu theoretisieren und so getroffene didaktische Entscheidungen empirisch zu analysieren. Es soll Lehrern dabei helfen, möglichst viele, den Unterricht beeinflussende Faktoren zu berücksichtigen bzw. überhaupt erst in den Blick zu bekommen. Auf diese Weise soll gezieltes und geplantes Lehren und Lernen ermöglicht werden.
Im zweiten Teil dieses Buches, findet guy eine praktische Anwendung des Berliner Modells auf eine Unterrichtsstunde im Fach Englisch einer 7.Klasse zum Thema Landeskunde nice Britain.

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Heimat: Wie wir unseren Sehnsuchtsort immer wieder neu by Simone Egger

By Simone Egger

was once ist Heimat?

Ist Heimat ein Ort? Ist es der Ort, an dem wir geboren sind? Oder der Ort, an dem wir gerade leben? Ist Heimat ein Geruch, eine Sprache oder eine bestimmte individual? Lebt sie in der bloßen Erinnerung oder formen wir sie im täglichen Leben ständig neu? Und wann wird das Fremde zur Heimat? Simone Egger geht all diesen Fragen nach, Fragen, die sich jeder bereits gestellt hat und die sich im Laufe des Lebens immer wieder stellen. Sie berichtet von den Anfängen eines Begriffs, von der Entstehung und Verbreitung von Heimat-Bildern und -Gefühlen und nicht zuletzt davon, wie sie gewinnbringend vermarktet werden. Ein äußerst facettenreiches Buch über Lieblingsspeisen und andere Herzensangelegenheiten, über persische Karnevalsprinzen und afrikanische Dirndl-Schneiderinnen, den Kampf um bezahlbaren Wohnraum, die Erfolgsgeschichte des Regionalkrimis – und vieles mehr.

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Arbeit ist nicht unser Leben: Anleitung zur by Alix Faßmann

By Alix Faßmann

Arbeit ist längst zur faith geworden. Doch in Zeiten von Wirtschaftskrise und Arbeitsplatzabbau ist der Traum vom Aufstieg durch Arbeit geplatzt. Vor allem junge Menschen sind trotz guter Ausbildung und hohem Einsatz von extremen Unsicherheiten geprägt.

Als Vertreterin der iteration Y räumt Alix Faßmann mit den Glaubenssätzen der neuen faith auf. Sie zeigt, dass Karriere eigentlich dumm, Arbeit arm, Ehrgeiz krank und Wachstum unglücklich macht. Zeit für eine neue Haltung, die uns die Macht über unser Leben zurückgibt.

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Die Geschichte der Pädagogik: Schwerpunkt: Anton by Lea Munkenbeck

By Lea Munkenbeck

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Universität Koblenz-Landau, eight Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Das Wort ‚Pädagogik’ leitete sich vom griechischen ‚paideia’ ab, was once soviel wie Erziehungskunst heißt, die Bezeichnung von Theorie und Methode der Erziehung.
Erziehungsinhalte sind üblicherweise die Einweisung in kulturelle, soziale, religiös-moralische Werte. Mit der Aufklärung kommen dazu auch wissenschaftliche Werte, Normen und Erkenntnisse einer Gesellschaft.
Der Begriff der Pädagogik meint darüber hinaus die Techniken zur Vermittlung dieser Inhalte, abhängig von den jeweiligen körperlichen und geistig-seelischen Voraussetzungen der zu erziehenden Kinder, Jugendlichen oder auch Erwachsenen.
Die Vermittler der Pädagogik können neben Eltern und Familie auch Institutionen und Gruppen wie Kirche, Gesellschaft, Politik sein, sowie professionelle Erzieher in Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen. Die ältesten geschichtlich bekannten Bildungssysteme erfüllten zwei Aufgaben:
- Unterweisung in der Religion
- Weitergabe der Traditionen des Volkes
Die Tempelschulen des alten Ägypten vermittelten ihren Schülern darüber hinaus Schreiben, Naturwissenschaften, Mathematik und Baukunst.
Auch in Indien, wo der Buddhismus entstand, wurde religiöses und weltliches Wissen vornehmlich von Priestern in buddhistischen Klöstern weitergegeben. Die buddhistischen Werte beeinflussten den gesamten Fernen Osten.
Im alten China lag der Schwerpunkt der Erziehung auf Philosophie, Dichtkunst und faith (Konfuzius, Lao-tse).
Die in Persien weit verbreiteten Methoden der körperlichen Übungen dienten als Vorbild für das Bildungswesen im alten Griechenland, in dem auf Gymnastik ebenso Wert gelegt wurde wie auf Mathematik und Musik.
Die Bildungssysteme im westlichen Teil der Welt basieren auf der jüdisch-christlichen culture sowie auf der griechischen Antike. Ziel des griechischen Erziehungswesens battle, vielseitig gebildete junge Menschen für Führungspositionen in Staat und Gesellschaft heranzubilden. Auf dieser Grundlage bildeten sich später die Geisteswissenschaften, die Philosophie, die Kunst und die Gymnastik heraus.
Auch bei den Römern setzte sich das griechische Erziehungsideal durch.
Im traditionellen Judentum conflict die Thora die Grundlage für die Erziehung zu Hause, in der Synagoge und in der Schule – was once auch heute noch so ist.
Nachdem das Christentum im Römischen Reich zur Staatsreligion geworden battle, gewann auch die christliche Erziehung an Bedeutung.

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Bildungstheoretische Didaktik - Das Modell Wolfgang Klafkis by Sandra Starke

By Sandra Starke

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, be aware: keine, Technische Universität Dresden, eight Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: So manches Mal saß ich völlig verzweifelt in der Schule und fragte mich ernsthaft: Wozu brauche ich das eigentlich? Und das wird sich wohl so manch ein Schüler schon gefragt haben. Und deshalb wird es wohl auch immer bedeutsamer, ein Unterrichtsmodell zu entwickeln, welches sowohl den Anforderungen der Schüler als auch den Anforderungen der Lehrer gerecht wird. Erstes großes Modell in den späten 50er Jahren, welches noch bis heute eine große Aktualität besitzt, ist die Bildungstheoretische Didaktik Wolfgang Klafkis. Ich möchte dieses Modell in meiner Arbeit möglichst prägnant und kurz vorstellen sowie auch die Autoren Wolfgang Klafki und Wolfgang Kramp, der Klafkis Modell „verfeinerte“. Ich werde aber auch Stellen in der Bildungstheoretischen Didaktik herausfiltern, die mehr oder weniger gewichtige Kritikpunkte zulassen. Ferner werden ihre Verdienste, die in der Pädagogik bemerkenswert sind, aufgezeigt.

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Fangesänge im Fussballstadion: Das Phänomen des Gesangs in by Aron Affolter

By Aron Affolter

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, notice: 1.73 (Schweiz 5.27), , Sprache: Deutsch, summary: Warum kommen lovers überhaupt auf die Idee, für ihren Klub zu singen und zu tanzen und wie ist dieses Phänomen entstanden? Nehmen die Spieler den Gesang überhaupt wahr und wie wird sich der Fangesang in Zukunft entwickeln? Könnte die Kommerzialisierung des Massensports Fussball dem Gesang im Fussballstadion gar ein Ende setzen? Dies sind Fragen, die in dieser Maturaarbeit beantwortet werden.
Zudem versuchte ich herauszufinden, used to be ein sogenannter Fan ausmacht und warum einige eine solch starke Identifikation zu ihrem Verein haben. Mit Umfragen bei Fussballprofis wollte ich zudem die Erlebnisse der Spieler ergründen. Die Antworten der Spieler von younger Boys Bern und Grasshoppers Zürich machten es mir möglich, die Meinungen der Spieler mit denjenigen der lovers zu vergleichen.

Mein persönliches Ziel ist es, dass der Leser durch die Arbeit das Verhalten der Fussballfans besser versteht und in ihnen nicht nur singende, randalierende Idioten sieht, ein Bild, wie es leider nur allzu oft von den Medien verbreitet wird. Ich versuche zu vermitteln, dass Fussballgesänge ein grosses, zu wenig wahrgenommenes, kreatives power aufweisen und es sich lohnt, genau hinzuhören.

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